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Wie Füreinander Geschaffen

Dies ist eine Liebesgeschichte zwischen einer jungen Frau aus dem französischen Städtchen Clermont-Ferrand und dem Kennenlernen verschiedener Sprachen, Kulturen und Orte.

 

Marion kommt in den späten 80er-Jahren zur Welt. Als kleines Mädchen träumt sie davon, die Welt zu bereisen und Schnappschüsse der spektakulärsten Orte auf Erden zu sammeln. Ihren Traum hat sie heute verwirklicht. Die strebsame 28-Jährige, die gegenwärtig als Kommunikationsmanagerin angestellt ist, widmet ihr Leben der Kunst, der Fotografie, der Film- und Musikszene. In ihrem französischen Blog schreibt sie über ihre Leidenschaften und bringt so ihre Lieblingsthemen zur Sprache. Nächstes Jahr wird sie uns während eines Englischkurses im kalifornischen San Diego als erste Eurocentres Botschafterin ihre Stimme leihen.

 

Was uns verbindet? Dieselbe Leidenschaft!

 

„Ich muss leidenschaftlich sein, um mich lebendig zu fühlen“, sagt sie, und die Bedeutung ihrer Aussage kommt sofort an. Als ehrenamtliches Mitglied eines Freiwilligendienstes widmet sie ihre Zeit einmal in der Woche kranken Kindern. Daneben verwertet sie ihre Liebe zur Musik und zur Produktion von Kurzfilmen für das, was sie am besten kann: das Kommunizieren mit der Welt.

Auch wenn sie schon besonders viel gereist ist, meint Marion, dass auf ihrer Liste noch einige Traumziele auf sie warten. Die bisher fesselndste Erfahrung war ihre Reise nach Australien und auf die Fidschi-Inseln. Dort war sie zunächst von endlos vielen verschiedenen Gefühlen überwältigt, doch dieser anfängliche Kulturschock war schon bald überwunden. Auf solche Weise erkennt man, dass Vielfalt und Gemeinsamkeit immer existieren werden, aber keiner geografischen Koordinate zugeordnet werden müssen: „Ich nutze auch die Vorteile der Vielfalt Frankreichs. Es gibt hier Vieles zu entdecken.“

Marion liebt die Künste, sowohl zu Hause als auch auf ihren Reisen. Ausgestattet mit einer Kamera und tiefer Wertschätzung für die Wunder der Natur, nimmt sie sich die Welt vor. Sobald sie dann wieder zu Hause ist, entwickelt sie in der Dunkelkammer ihre eigenen Fotografien. Im schriftlichen Teil ihres Reisetagebuchs achtet sie darauf, dass sich jeder Aspekt ihrer Reise wiederfindet.

„Ich mag es, meine Reisen in Form eines perfekten Tages zu präsentieren. Dank einem sorgfältigen Zeitplan kann ich meine Geschichte organisieren und über alles sprechen – Restaurants, Besuche, Museen, Clubs. Manchmal vervollständigt ein Stadtführer den Artikel und ich gebe all meine Lieblingsadressen weiter. Wenn ich Artikel schreibe, kehre ich zu meinen Reisen zurück, um die schönsten Augenblicke mit anderen zu teilen. Ich erzähle gern von meinen Begegnungen, den Geschichten und den Mythen und Legenden der Orte, die ich besuche.“

 

Wenn “California Dreams“ in Erfüllung gehen

 

Marion war noch nie in San Diego – und obwohl sie noch ein ganzes Jahr warten muss, bevor sie zu ihrem Abenteuer aufbricht, hat sie bereits ihren ersten Reiseführer für Kalifornien gekauft und liest eifrig Blogs und Artikel über die Vereinigten Staaten. Sie wird ausserdem eine englischsprachige Rubrik beginnen, wenn sie von ihrem Sprachlernaufenthalt in San Diego zurück ist.
Wir freuen uns wahnsinnig auf die Berichte, die Du im nächsten Jahr mit uns teilen wirst, Marion!

 

 

 

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