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Eurocentres-Botschafterin: Marion Dagot, San Diego

Hier können Sie die Geschichten unserer allerersten Botschafterin Marion lesen!

Kapitel 2:

Erster Schultag!

Vor meiner Zeit in San Diego…

Vor 6 Jahren habe ich mein Studium an der Uni abgeschlossen und jetzt bin ich wieder hier: auf den Schulbänken.

Um ehrlich zu sein, der Englischunterricht war nie meine Stärke. Ich habe diese Kurse immer gehasst, klassische Lernmethoden in Frankreich (ich bin Französin) haben mir nie gefallen. Offensichtlich ist es wichtig, die Grundlagen der Grammatik zu kennen (nicht der lustigste Teil der Sprache) und wahrscheinlich habe ich damals die Herausforderung, eine Fremdsprache zu beherrschen, nicht wirklich verstanden.

Heute ist mein Englischniveau nicht katastrophal. Dank meiner Reisen und der vielen Serien und Filme, die ich mir auf Englisch anschaue. Ich bin in der Lage, ein Gespräch mit jemandem zu führen, ich beherrsche einen grossen Teil des Vokabulars, um auf Reisen zu überleben, ich verstehe die anderen Leute gut, meine Aussprache ist nicht so schrecklich, und die Leute verstehen mich oft, ohne mich zu fragen, mich zu wiederholen. Meine Schwäche ist mein mangelndes Selbstvertrauen. Wenn ich sprechen muss, weiss ich, dass ich viele Fehler mache, wie z.B. Zeitform-Fehler (ich hasse das Perfekt), Grammatikfehler, die mich in Panik versetzen usw. Schliesslich sage ich alles andere als das, was ich sagen will. Oder ich stottere, auch wenn ich die Frage vollständig beantworten kann.

Jetzt bin ich in San Diego und auf dem Programm gibt es 4 Wochen Englischunterricht (4 Stunden pro Tag 5 Tage pro Woche). Die Unterkunft habe ich bei einer Gastfamilie, in der man nur Französisch spricht, was für mich eine grosse Chance ist. Ich kann Fortschritte machen, mich beim Sprechen wohler fühlen und Selbstvertrauen gewinnen!

Kommen wir zur Sache, wie war der erste Schultag?

Mit einem Wort: AWESOME! Es war so toll! Das Eurocentres-Team in San Diego ist unglaublich freundlich. Wir waren 3 neue Schüler, wir hatten Tests, einen ersten Leseverstädnis-Test, einen zweiten Verständnis-Test (mündlich), einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit einem der Lehrer. Diese Tests bestimmen unser Niveau und damit die entsprechende Klasse. Ich persönlich habe eine Stufe B1, d.h. auf 10 Stufen bin ich zwischen der 4. und 5. Stufe, wobei die Stufe 1 die niedrigste und die Stufen 9-10 die höchsten Sprachstufen sind. Hey, ich habe gesagt, dass mein Niveau nicht so schlecht ist!

In meiner Klasse sind wir 11 Schüler, viele Japaner und Saudis, aber auch ein Brasilianer, ein Türke und ein Kuwaiter. Eine schöne Mischung aus Kultur, die ich liebe! Ich fing an, mich mit einigen Leuten auszutauschen, ob auf Spaziergängen oder beim Essen. Ich bin selten (wenn überhaupt) allein. Ich habe es sehr gut vor allem mit zwei Leuten hier, die zur gleichen Zeit wie ich ankamen. Altersmässig gibt es auch so ziemlich alles. Der jüngste ist 17 und der Älteste…. Ich weiss nicht!

Übrigens: sobald ich diesen Artikel fertig geschrieben haben, werde ich meine Hausaufgaben machen müssen. Ja, zurück in die Schule bedeutet auch: Arbeit zu Hause (diesen Aspekt der Schule habe ich nicht vermisst).

Hier können Sie alle Bilder aus Marions Sprachaufenthalt in San Diego einsehen.

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